11. Mai 2013
Erhellend - Produkttest LED-Lenser SEO5
28. April 2013
Ich nehme das Stöckchen auf...
- Bandschlinge mit Karabiner - habe ich schon oft gebraucht, wenn's mal wieder irgendwo hoch ging und ich einen Tritt brauchte. Man ist ja nicht mehr der Jüngste.
- Kopflampe - klein, leicht und sehr hilfreich, wenn es unverhofft in dunkle Schächte und Rohre geht.
- Heißklebestick - sehr nützlich, wenn was aus engen Löchern und Spalten gehoben werden muss. Einfach mit mit dem Feuerzeug die Spitze anwärmen und auf das Objekt drücken. 5 Sekunden warten und dann rausziehen.
7. Februar 2010
Winterfrustbewältigung
18. Oktober 2009
Elektronisches Helferlein
Kürzlich habe ich mit einem Cacherkollegen einen schönen Wandermulti gemacht, der einige trickreich versteckte Stages hatte. Jedenfalls waren wir mitten auf der Strecke, als wir bei einer Station seltsame Zeichen fanden. Sollte hier unsere Runde schon vorzeitig zu Ende sein? Dem Kollegen Chr. waren diese Zeichen völlig unbekannt. Glücklicherweise hatte ich mir vor 3 Wochen die Software Mopsos auf mein Smartphone (Asus P320 mit Windows Mobile) geladen und was noch viel wichtiger war, vorab auch mal in jedes der vielen Untermenues geschaut. Und dort irgendwo hatte ich diese seltsamen Zeichen schon mal gesehen. Nach kurzer Suche hatte ich das passende Menue wiedergefunden. Die Zeichen stellten sich als Semaphor* heraus. Ohne die nützliche Software, die übrigens kostenlos ist, hätten wir ziemlich alt ausgesehen, zumal es dort mitten in der Pampa auch keinen Handyempfang gab, der uns die Suche im Internet ermöglich hätte. Außer dem Semaphor gibts ja auch noch jede Menge anderer Zeichen, die einem unterwegs begegnen könnten und die nur die wenigsten auswendig können, wie z.B. das Flaggenalphabet, Freimaurerzeichen, Hiroglyphen, Moonalphabet, Braille, etc. In dieser Richtung ist Mopsos ebenfalls ziemlich gut ausgestattet.
* Um nicht zu spoilern, verwende ich hier nicht die Original-Codierungen.
Man sollte sich aber nicht nur auf die elektronischen Helfer verlassen. Bei vielen Verschlüsselungen ist es wichtig, dass man das Prinzip verstanden hat, wie Helmut in seiner CacheAcademy eindrucksvoll beschreibt. An anderer Stelle, wie oben beschrieben, können Palm, Smartphone, IPhone und Co. schon ihre Stärken ausspielen. Wenn man diese Infos alle in Papierform mitnehmen wollte, würde der Rucksack ganz schön schwer.
28. August 2009
Wochenendthema: EGCA
Was gehört sinnvollerweise in die EGCA (Erweiterte Geocacher Ausrüstung)?
Eines der wichtigsten Utensilien in meinen Rucksack ist die Bandschlinge mit Karabiner. Zur Zeit habe ich sogar 2 Stück immer dabei. Die wiegen nicht viel und nehmen auch nicht viel Platz weg.Eine lange 2,40er und eine 1,20 m Schlinge haben mir bislang schon des öfteren gute Dienste geleistet. Gerade wenn ein Baum bestiegen werden muss und die untersten Äste etwas höher hängen. Dann kann man sich durch ein paar Knoten eine prima Tritthilfe erstellen. Im Baum selber kann man sich damit außerdem behelfsmäßig sichern. Gerade bei den vermeintlich einfachen Kletterbäumen passiert mehr, als an schwieriger Stelle, wo man mit dem kompletten Klettergeraffel anrückt und entsprechend gesichert ist. Im Falle eines Unfalles kann man mit der Bandschlinge den Cacherkameraden einfacher aus dem Wald tragen, indem man sich eine Tragehilfe knotet oder bei 2 Trägern für den Verunfallten einen einen "Sitz" erstellen kann.
Demnächst krame ich mal weiter in meinem Rucksack, dann wir diese Serie fortgesetzt.
