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8. Mai 2013

Ten Years after....

... und viel hat sich verändert.

Beim Arbeiten mit GSAK fiel mir auf, dass ich am 27.04.2003 meinen ersten Cache gesucht und auch gefunden habe. Grund genug für mich, mal die vergangenen 10 Jahre zu reflektieren.

Der Anfang:

Auf's Geocachen gebracht, hat mich ein TV-Beitrag in der WDR Lokalzeit. Dort wurde seinerzeit über ein neuartiges Outdoorhobby berichtet. Anlass war wohl ein Cache, der in der Nähe der Uni von einem Studenten versteckt wurde.
Das hörte sich gut an. Outdoor war schon immer mein Fall und ein GPS-Gerät (gelbes ETREX) besass ich auch schon - gekauft als Trackaufzeichnungsmöglichkeit beim Segelfliegen. Also das Ganze mal ausprobiert.

2003 war die Anzahl der Caches im Siegerland und dem grenznahen Hessen noch sehr übersichtlich. Es werden so um die 20 Stück gewesen sein. Davon zu 90 % Tradies und 10 % Multis. Mysteries gab's so gut wie keine. 

Da der Erstversuch in mir unbekanntem Gelände stattfinden sollte, fiel die Wahl auf den Schau ins Land bei Rodenbach. Schön, dass es diesen Cache auch heute noch gibt. Nach etwas Sucherei, man wusste ja nicht, nach was man suchen musste, stellte sich der Erfolg ein und die Dose wurde gefunden.

Prima - das hat Spass gemacht. Ein günstiges Hobby. Man braucht nur ein GPS-Gerät und Wanderschuhe. Das machen wir jetzt öfters. Das mit dem "günstig" relativierte sich schnell, da es nicht bei Schuhen und Gerät blieb. Es "musste" Nach- und Nach aufgerüstet werden. Mittlerweile hat sich von Wathose über Klettergeraffel, Ultraleichtzelt, Kocher, bis zu Kopf- und UV-Lampe einiges an Equipment angesammelt.
Man hat sich über die Jahre Kenntnisse und Fähigkeiten angeeignet, an die man früher keinen Gedanken verschwendet hat. 

Die Cacher:

Andere Cacher fanden früher eigentlich nicht statt. Soll heißen, man traf niemanden unterwegs. FTF-Jagd gab's nicht. Es ging darum einen Cache zu finden und sich in der Natur zu bewegen - so war der ursprüngliche Grundgedanken des Cachens. 

Die ersten anderen Cacher in "freier Wildbahn" habe ich, Jahre später, am 16.09.2007 getroffen. Es waren der Martin (JeeperMTJ) und die Petra (Wüstenmaus) am Multi Ketzerstein. Mit den beiden bin ich heute noch manches Mal unterwegs auf Dosensuche.

Heute ist es leider so, dass das Cachen zu einem Massenphänomen geworden ist, mehr mediale Aufmerksamkeit bekommt, als ihm gut tut - mit all den Nachteilen und Konflikten die daraus resultieren. Ich denke da an behördliche Geocaching-Verbote, Ärger mit anderen Waldnutzern etc.

Wird heutzutage ein neuer Cache gepublished, setzt der FTF-Massenansturm ein. Die Dose wird sozusagen von einem Cacher zum anderen weitergegeben und eine Cacherautobahn entsteht als Nebenprodukt. Wichtig ist leider nur noch der schnelle Punkt.

Mittlerweile ist es schon soweit gekommen, dass Caches zerstört werden, um an's Logbuch zu kommen. Auch wurden bereits Cacher anonym am Telefon diffamiert und beschimpft. Es wird irgendwie immer schlimmer!


Die Caches:

Gab's anfangs noch hauptsächlich Tradis und Multis, kamen dann ab 2007 zunehmend Mysteries heraus. Zuerst waren das richtig gute Sachen, mit tollen Locations, stimmigen Stories und den passenden Dosen. Da sind mir so Caches wie Halloween I - Jack O´Lantern , der Indy und DRILL 666 - die Unterwelt noch gut in Erinnerung. Mit der Zeit wurden die Rätsel immer schwerer und abgefahrener, die Locations immer langweiliger und die Dosen immer kleiner. Heute muss man meist irgendwelchen wirren Gedankengängen des Owners folgen und wird dafür mit einem Filmdöschen an einer Kackecke "belohnt".

Auf so einen Mist habe ich keine Lust mehr, deshalb geht bei mir die Anzahl der aufgesuchten Mysteries immer mehr zurück.

Seit 2010 ist der Fokus ganz klar auf Wandermultis und Kletteraktionen gerichtet. Aber auch da wird gezielt ausgewählt. Die harzige Fichte bleibt genauso außen vor, wie eine Kletteraktion an einer BAB-Brücke.

Angefangen hat es, zusammen mit Klaus und Helmut, direkt mit der 7-Burgentour

und dann die Runde beim Cave-Cache Kanne auf historischem Boden. Jeweils als 2-Tagestour, mit Outdoor-Übernachtung.
Dazu kommen die Aktionen mit dem "DasRockt!-Team". In wechselnder Besetzung mit Klaus, Martin, Marcus, Jörg und einigen anderen wurde u.a. The Rock bestiegen, das Muellerthal in Luxemburg bezwungen und die Socken über der Salzbödebahn vergessen.


Das sind alles Aktionen, die im Gedächnis bleiben, während das Mystery-Filmdöschen an der Leitplanke nach kurzer Zeit in das zerebrale Nirwana abgetaucht ist.


Die Aussichten:

Ich bin im Siegerland wahrscheinlich der dienstälteste, aktive Cacher, aber ob es weitere 10 Jahre werden, weiß ich noch nicht. Was ich aber weiß ist, dass ich mich weiterhin nicht an der Punktejagd beteiligen werde und dass ich mir gezielt schöne, interessant klingende Caches auswählen werde.

Glücklicherweise sind die Jungs (und Mädels), mit denen ich unterwegs bin, ähnlich gestrickt, so dass mit zukünftigen Aktionen durchaus zu rechnen ist ;-)










24. Dezember 2012

GC-Jahresrückblick 2012

Jahresrückblick

Es ist mal wieder soweit. Das Jahr neigt sich dem Ende zu und um Weihnachten herum, habe ich die Zeit und  Muse, mal alles Revue passieren zu lassen.

Persönlich war's eher ein "bescheidenes" Jahr, geprägt von Todesfall, mit allem, was da so noch dran hängt und einem Krankenhausaufenthalt. Also eher zum abhaken.

Trotzdem gab's auch Lichtblicke. Wir sind wieder zusammen losgezogen, um den ein- oder anderen Cache zu machen, haben zusammen die abstrusesten Rätsel gelöst und sind, mit Zelt und Kocher, auf die geliebten Wandertouren gegangen.

Hängengeblieben


Welche Caches fallen einem spontan ein, wenn man an die vergangenen 12 Monate zurückdenkt? Das sind bei mir zum einen die Seilbahncaches "Liebling vergiss die Socken nicht" und  "Hoch den Arsch" mit Bonus und zum anderen gute Multis und Mysteries, wie "Die Hexen von Oberellenbach" und "Der Schatz der Stempelritter". Aber auch die Mäckes-Caches "Stairway 2 Heaven" und "Cache Invaders", sind aufgrund der guten Ideen des Owners in Erinnerung geblieben. Vermehrt kam in 2012 auch mein Hollandrad als Cachemobil zum Einsatz, wie z.B. bei der "Rund um Salchendorf"-Runde, die ebenfalls empfehlenswert ist. Erwähnenswert ist auch das "Indian Summer Hiking-Event", dass in diesem Jahr zum dritten Mal stattfand, und sich, trotz durchwachsenem Wetter, großer Beliebtheit erfreute.

Highlight

Mein persönliches, absolutes Highlight ist aber eigentlich gar keine Cacherunde, obwohl unterwegs der ein- oder andere Beifang gemacht werden kann. Ich rede vom Müllerthal-Trail in Luxemburg, den Martin, Klaus und ich an einem Juli-Wochenende gelaufen sind. Mit vollem Marschgepäck - Zelt, Verpflegung, etc - haben wir die landschaftlich schöne, anspruchsvolle Strecke absolviert. Geplant war die Tour als letzter Test für Klaus und Martin's Nordkyn-Tour, aber die Gegend ist so klasse, dass ein weiterer Besuch schon fest eingeplant ist. Ich freue mich schon!



Danksagungen dürfen auch nicht fehlen

Ein Dankeschön geht an meine Mitstreiter Klaus (Team Frechdachs), Martin (Jeeper MTJ), Marcus (Marsipulami 0815), Dirk (Team Riker), Andreas (Mäckes) und an Lou, der seine Bude an der genau richtigen Stelle aufgebaut hat. ;-))
Ein ganz besonderer Dank geht außerdem an Tanja (Fee75), Jörg (DaGeorge) und Frank (Team Luto). Die 3 wissen schon wofür.
Ich hoffe, dass wir auch 2013 wieder einige gemeinsame Sachen auf die Beine stellen können.

Ausblick

Mit der Jahresabschlußwanderung am 29.12.12 in Hirzenhain endet für uns das Cacherjahr 2012 und es ist Zeit, sich mal Gedanken über das kommende Jahr zu machen. Geplant sind, wie oben erwähnt, nochmal ins Müllerthal zu fahren, sowie eine Wander-/Cachetour von Marburg nach Dillenburg. Wenn es die Schneelage dann mal zulässt, gibt's auch noch eine Schneeschuh-Tour in der Rhön. Außerdem steht wieder die Orga des 4. Indian-Summer-Events am 3.Oktober auf dem Plan.

Generell muss aber das Cachen bei uns im nächsten Jahr etwas hinten anstehen, da nach Hauskauf, erst einmal einiges an Renovierungs- und Sanierungsarbeiten ansteht.

Euch allen ein schönes Weihnachtsfest und ein erfolgreiches 2013. Bleibt alle gesund!


Thomas und Simone
 (Team Aikidoka)


25. Dezember 2011

Jahresrückblick 2011

Und wieder ist ein Jahr vorbei...

Zeit, einmal auf die vergangenen 12 Monate zurückzuschauen. Also Fotos herausgekramt und in Erinnerungen geschwelgt. Manches hatte ich längst wieder vergessen. Das waren dann die eher schlechten bis mittelmäßigen Caches.

Die Besseren aber hatten sich in den Gehirnwindungen festgekrallt. Wie da wären der Klettercache "Bei den Vögeln", wo Klaus und ich uns einen total vereisten Baumstamm hochgearbeitet haben.

Oder aber der "Nix besonderes" Kletter-NC, bei dem ich um 0 Uhr meinen Geburtstag in 5 m Höhe auf einem alten Gebäude begehen konnte.

Ebenfalls im Gedächnis blieb der " Hunt after the World War II. Gold Treasure" auf einem Truppenübungsplatz in Dänemark, wo wir uns in 25 Bunker hineinkämpfen mussten. Für diesen Cache nahmen Tanja und Jörg extra eine Anfahrt von 800 km in Kauf.

Highlight war in 2011 der "The Rock" in Wesel.

....und noch einige gute Caches mehr, die hier alle aufzuzählen, den Rahmen sprengen würde. Jedoch habe ich einige Eindrücke mal in der nachstehenden Fotoshow zusammengestellt.



So im Nachhinein komme ich zu der Erkenntnis, dass ich mal wieder viel zu wenige Fotos gemacht habe. Die Cachedokumentation ist bei mir auf jeden Fall noch ausbaufähig. Aber auch hier ist der Anfang gemacht - habe ich doch unterm Weihnachtsbaum eine GoPro HD Cam gefunden.

Gerüchteweise soll Klaus sich schon sehr darüber freuen ;-)

Abschließend wünsche ich allen Besuchern meines Blogs ein erfolgreiches Cachejahr 2012.

25. Dezember 2010

Fazit 2010

Wieder ist ein Jahr so gut wie vorbei. Welche Caches sind uns im Gedächnis geblieben und was hat einen bleibenden Eindruck hinterlassen?

Zum einen wäre da mal die 7-Burgen-Tour zu nennen. Weiterhin ist unsere Tour nach Belgien unbedingt erwähnenswert. Aber auch die Cacherei in den Schneemassen am Anfang des Jahres, wo wir so manches Mal bis zum Hintern im Schnee steckten, sind mir noch gut in Erinnerung geblieben. Aber mit der richtigen Ausrüstung fand sich trotzdem meist noch eine Dose.

Apropos Ausrüstung. Kam doch in diesem Jahr erstmals Helmut`s altes Faltboot zum Cacheeinsatz. Das hat wirklich Spass gemacht! Sicherlich war das nicht die letzte Cache-Bootstour.

Auch neue Wege haben wir beschritten - und zwar über 25 km. Erstmals gab es ein Event, das abseits von den üblichen Schnitzel und Pommes-Veranstaltungen statt fand. Ich rede vom Indian-Summer-Wander-Event. Die große, positive Resonanz verpflichtet zu einer Fortsetzung!

Die Klettersteigtouren am Calmont und in Boppard fallen mir ebenfalls noch ein. Auch diese Caches sind unbedingt empfehlenswert.

Bilder von unseren Aktionen gibts bei Youtube


Gefallen, haben uns in diesem Jahr auch die Bergbaucaches, bzw. das Event in Eiserfeld. Gerade die gut gemachten Caches bleiben in Erinnerung, während man lieblos hingeworfenen Tradies schnell aus dem Gedächnis streicht.

Wir geben die Hoffnung nicht auf, dass 2011 mal wieder mehr schöne Multies "auf den Markt" kommen.

In diesem Sinne - wünschen wir ein gutes neues Jahr.




11. Dezember 2010

Schulterblick (Teil 2)

Fortsetzung von Teil 1 ...

Vorsicht ist neuerdings angesagt! Was schreibt man ins Log, was lässt man besser weg? Welche Fotos verkneife ich mir lieber? Gerade bei Lost Places sollte man daran vorab einen Gedanken verwenden. Warum? Mittlerweile lassen sich große Konzerne von OC und GC die Nicknames der Cacher entschlüsseln und überziehen diese mit einer Klagewelle. So geschehen, in diesem Jahr, im Sauerland. Unter den Betroffenen sind leider auch Siegerländer Cacher.

Die T5-Cacherei hat ebenfalls viel Zuwachs bekommen. Leider waren auch dort gefährliche Tendenzen zu sehen. Da blieb schon mal die Sicherheit auf der Strecke. Abseilaktionen ohne Hintersicherung können gewaltig ins Auge gehen. Eine Handsteigklemme wirft man nach dem Aufstieg auch nicht von oben auf den Boden. Zum Einen bekommt das dem Alu-Druckguss nicht gut und zum Anderen weiß man nie, ob man das Teil nicht zwischendurch nochmal braucht. Da gab es außerdem einen Cacher, der sich nach einer Abseilaktion in eine Brückenkammer, aus dem Seil ausbindet und dann nicht mehr an selbiges herankommt. So kann man schnell mal zu einem längeren unfreiwilligen Aufenthalt in luftiger Höhe kommen. Er ist dann von seinen Kletterkameraden aus seiner misslichen Lage befreit worden. Bislang ist noch alles gutgegangen. Hoffen wir, dass es so bleibt.

Einen Aufschwung haben in diesem Jahr die Events bekommen. Außer den monatlichen Stammtischen, die durchweg sehr gut besucht waren, gab`s noch das 25 km Indian-Summer-Wanderevent, sowie das Bergbauevent im Erbstollen, welches ebenfalls nach wenigen Stunden völlig ausgebucht war.

Leider haben wir, mit dem Dilldappen, auch einen altgedienten Cacher verloren, der nach schwerer Krankheit von uns gegangen ist. Aber seine gut gemachten Caches sind von anderen adoptiert worden und bestehen dadurch weiter.

Mal sehen, wie es mit unserem Hobby im nächsten Jahr so weitergeht. Wir hoffen, dass anstatt Quantität, wieder etwas mehr Qualität bei den Siegerländer Caches einzieht. Unsere Caches hatten mal einen guten Ruf. Da sollten wir wieder hinkommen! Wobei Qualität nicht mit "sauschwer" gleichzusetzen ist.

Wir wünschen Euch allen ein schönes Weihnachtsfest und ein gesundes, erfolgreiches Jahr 2011.

Team Aikidoka



9. Dezember 2010

Schulterblick (Teil 1)

Wieder steht ein Cacherjahr kurz vor dem Final und es ist Zeit, mal den Schulterblick zu wagen. Was hat sich in der Siegerländer Cacherszene so getan? Wohin geht die Entwicklung?

Ganz klar, hat sich das Geocaching auch bei uns zur Massenbewegung hin entwickelt. Berichte im TV und den Printmedien haben ihren Beitrag dazu geleistet. Die Geräte sind leistungsfähiger und preiswerter geworden, was sicher zu derer Verbreitung geführt hat. Außerdem liegt die Freizeitgestaltung in der Natur (Wandern z.B. boomt auch) voll im Trend. All dies hat dazu beigetragen, dass Geocaching zweistellige Zuwachsraten hat.

Als ich 2003 mit dem Cachen begonnen habe - ja ich bin einer der dienstältesten Cacher im Siegerland - gab es gerade mal eine handvoll Caches und auch Cacher. Man traf im Wald eigentlich nie jemanden, der auch mit dem GPS unterwegs war. Das ist heute anders. Da gerät der Publish eines neuen Tradies schon mal zum Großevent. Die Entwicklung zur Massenbewegung bringt auch Gegner auf den Plan. Jäger und Forstbesitzer sind überhaupt nicht begeistert und haben sich teilweise bereits organisiert, mit einem GC-Account versorgt und gehen gegen die Dosen in ihrem Revier vor. In anderen Bundesländern wird in der Politik schon über ein nächtliches Waldbetretungsverbot diskutiert. In dieser Richtung wird sicher etwas kommen. Die Jäger haben da einfach die bessere Lobby.

Eine weitere Entwicklung ist die Punktejagd. Möglichst schnell das Punktekonto voll zu bekommen ist das Ziel. Leider mit negativen Folgen für die Cachequalität. Da werden Tradies im 160 m-Abstand in die Landschaft geworfen, anstatt einen Multi daraus zu machen - aber der gäbe ja nur einen Punkt. Da wird der lokale Stausee mit 25 Dosen zugeworfen, obwohl es dort schon 2 Multirunden auf der exakt gleichen Strecke gibt.

Ich habe nichts gegen Tradies, es sind auch in diesem Jahr einige schöne herausgekommen - siehe z.B. Jailed - aber leider auch jede Menge Mist. Hoffnungsvolle Neucacher, wie u.A. Betonkopf, gibts jedoch auch und diese haben schöne Caches gelegt. Es gibt sie also noch, die Qualitätscaches.

Interessant ist, zu beobachten, wie die Entwicklung weitergeht. Reguliert sich die ganze Angelegenheit von selbst, weil einige Cacher, nach Abebben der Euphoriewelle, ihr Gerät wieder an den Nagel hängen. Ich denke, dass die schlechten Caches da auch eher förderlich sind.

Teil 2 folgt...






14. Dezember 2009

Jahresrückblick 2009

Zur Zeit überbieten sich die gängigen TV-Sender ja gegenseitig mit Jahresrückblicken. Da wollen wir nicht zurückstehen und haben unseren eigenen Rückblick erstellt. Impressionen aus unserem persönlichen Cacher-Jahr 2009.